Die HundeLady mit ihren "Rüben" Gina & Spike

Über mich

„Natürlich mache ich auch noch immer in meinem Hundeumgang Fehler! Wer ist schon perfekt?!“

Silvia - "Die HundeLady" - stellt sich Ihnen vor ...

... damit Sie sich bereits im Vorfeld ein Bild über "die Person" - die zu Ihnen nach Hause kommt - machen können.

Denn Vertrauen und Respekt ist die Grundvoraussetzung für unseren gemeinsamen Erfolg.

 

Ich lebe mit meinem Mann (der es zugegebenermaßen nicht immer leicht mit mir hat), unseren vier Katzen und dem "Sabbermonstern" Spike und Gina - zwei Bordeauxdoggen - in Wien.

 

Ursprünglich komme ich aus der Wirtschaft – aber da mich meine soziale Ader schon mein ganzes Leben begleitet, fasste ich 1997 den Entschluss ebenso auch beruflich in den Sozialbereich (mit)einzusteigen.

Ich durfte viele Jahre den Verein HAPPY KIDS – Bärenstark gegen Kindesmissbrauch, bei deren wichtiger Arbeit unterstützen und dabei viel Erfahrung in diesem so sensiblen Bereich im Umgang mit Menschen sammeln.

Diese Erfahrungen helfen mir nun als "HundeLady" die Bedürfnisse meiner Klienten zu verstehen und sie professionellst zu unterstützen.

 

Die drei sozialen Komponenten „der Mensch, das Tier und die Umwelt“ sind sehr wichtige Bestandteile meines Lebens, die mich auch täglich begleiten.

Es ist  für mich eine enorme Bereicherung, auf der einen Seite beruflich als „HundeLady“ Mensch und Tier - und auf der anderen Seite, für mich wichtige Institutionen bestmöglich zu unterstützen.

Wie alles begann

Vom Chaosteam zur HundeLady

Meinen heißgeliebten „Dicken“ – den Sie auf diesen Fotos sehen - musste ich am 19.5.2009 mit 12 ½ Jahren „gehen“ lassen.

Es war die schwerste, sowie härteste Entscheidung meines Lebens und es fühlte sich an als wenn Sie mir mein Herz herausgerissen hätten.

Er war und wird auf immer und ewig mein bester und treuester Freund sein und bleiben – für mich war Rokko einfach der perfekte und vor allem mein erster „eigener“ Hund.

 

Doch es war nicht immer so – geliebt habe ich ihn seit dem ersten Tag als ich ihn sah – als er bei uns einzog (hatte eh 7 (!) Jahre gedauert bis es endlich soweit war) war der Gute

schon 8 1/2  Jahre alt, völlig ver- und unerzogen, wahnsinnig fett, (42kg) ein alter, träger lustloser Hund - aber trotzdem mein Rokko und wir durften endlich fix zusammen sein.

 

Ich gebs offen und ehrlich zu, ich hatte Null Ahnung vom richtigen Hundeumgang – hatte wie fast jeder Hundehalter genau die gleichen Kommunikations- und Umgangsprobleme, aber zumindest nach 2 Monaten hatte er bereits 10 Kilo abgenommen (ich 3 Kilo) und er wurde agil und frech wie ein Teenager.

Er bekam damals von mir fast keine Grenzen - Regeln und Konsequenz waren Fremdwörter für ihn.

 

Eines Tages aber lief Rokko über eine Böschung und kam trotz meines Rufes nicht zurück – ich hörte 2 Züge in rasender Geschwindigkeit und kein Rokko kam.

Es waren die längsten (aber auch einer der entscheidendsten) Minuten in meinem Leben.

Als dieses Monster (für mich nach ner Ewigkeit) freudestrahlend aber unversehrt wieder zurück kam - beschloss ich eine Hundetrainerausbildung zu machen, damit ich künftig wusste wie ich richtig mit meinen alten Deppen umzugehen hätte. (Hundeschule und Co hätten mir nicht gereicht - ich wollt gleich das gesamte Paket.)

Gesagt - getan, ich machte kurzerhand meine Ausbildung. Jedoch was mir dabei fehlte, war wie sich der Hundehalter (sprich ich) sich richtig verhält. Das lernte ich nirgendwo und konnte auch niemanden finden, der in dieser Richtung etwas anbot.

Aufgrund dessen entwickelte ich mein eigenes Konzept - Rokko und ich waren ja auch während dessen sozusagen mein erstes eigenes "Versuchsprojekt" und yeahhh es funktionierte.

Denn ob man es glaubt oder nicht, ich wurde zum richtigen, sicheren Hundehalter und Leader und mein Rokko wurde nur durch meine Umgangsveränderung zu einem wirklich ausgeglichenen, braven, folgsamen (!) Hund (und das mit 10 Jahren!) und unser Miteinander wurde noch intensiver und schöner und vor allem für beide stressfreier.

Dieses streßfreie Miteinander wollte ich auch anderen Hundehaltern ermöglichen, denn ich wußte es funktioniert, wenn primär der Hundehalter sein Verhalten ändert.

Die HundeLady und ihr "Dicker"

Somit dachte ich mir 2007, ich mach es einfach anders als die anderen – ich werde nicht Hundetrainer – ich starte mit meinem eigenen Konzept als Pionier durch und werde "Hundeumgangsberaterin" (meine 7jährige Erfahrung im Sozialbereich mit Menschen in Problemsituationen erleichterte mir dies ungemein).

Ich wurde „Die Hundelady“ und der Erfolg zeigt mir jeden Tag auf wunderbare Weise, dass dies eine meiner besten Entscheidungen war, denn diese Art von Hundeumgangsberatung gibt es bis Dato nirgendwo.
Natürlich wird mein Konzept - aufgrund der unterschiedlichen Bedürfnisse der Hundehalter – nach wie vor laufend ausgebaut.

Es ist einfach herrlich Mensch und Hund zu einem tollen Miteinander zu verhelfen. Mittlerweile sind es schon einige hunderte "Teams" die ich seit meinem eigenen Versuchprojekt "Rokko/Silvia" zusammen führen durfte.

 

Da ich all dies nie ohne meinen Kumpel Rokko gemacht und erreicht hätte, wird er als Dankeschön und in Memoriam weiterhin auf meiner Homepage (sowie in meinem Herzen) präsent bleiben.

 

Vielleicht habe ich Ihnen mit unserer Geschichte auch Mut gemacht, dass es nie zu spät ist – sich und/oder Ihren Vierbeiner zu ändern.

Baba und vielleicht bis bald

Ihre HundeLady

 

Soziales Denken und Handeln

„Wer etwas für einen anderen tut, darf sich nichts darauf einbilden oder selbstgefällig werden.
Nicht um Belohnung soll es ihm gehen, nur eins: das Glück des anderen sei seine ganze Leidenschaft...“

Dalai Lama XIV

 

Leider wird in unserer schnelllebigen Zeit viel zu oft vergessen, dass es Menschen und Tiere gibt, die unsere Unterstützung benötigenden.

Daher ist es mir ein Bedürfnis nicht darüber hinwegzusehen und zumindest einen kleinen Beitrag zum Wohl Anderer zu leisten.

 

Ich unterstütze regelmäßig drei für mich sehr wichtige Vereine, sowie individuell gezielte Projekte.

 

Mein gelebtes Motto:

Miteinander stark im Sozialbereich – Handeln statt Wegsehen

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