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Einleitung

 

Simone S., Mutter von Levin und Hundehalterin von Gringo - dem drolligen, schwarzen, tollpatschigen "Riesenmonster" - erheitert uns mit einigen ihrer Erlebnissen, in denen sich vielleicht der Eine oder Andere selbst erkennen wird.

 

Ich lernte Simone  Anfang 2010 kennen.

Sie war alleinerziehende Mutter eines Neugeborenen (Levin), mit Beinschiene (da Bänderriss) - wohnhaft im 3ten Stock (ohne Aufzug) und dem stürmischen Riesenmischling Gringo, den sie aus familiären Gründen für einige Zeit bei sich aufnahm.

Simone war für mich kurz gesagt ne bewundernswerte Frau mit Power  (ohne das ihr dies bewusst war) der man (ich) einfach unter die Arme greifen musste - zumindest was Monster Gringo betraf...

 

Es funktionierte dank Simones Hartnäckigkeit (und meiner "liebevollen Art" - ihr laufend die Leviten zu lesen) in kürzester Zeit genial gut, aber nach einigen Wochen musste Gringo leider wieder zu seinem eigentlichen Herrchen nach Kärnten zurück, wo Grenzen und Co mehr als Fremdwörter waren.

 

Ende 2011 teilte mir Simone mit, dass Gringo nun endgültig wieder zu ihr zurück kam  und wir uns doch unbedingt treffen müssten, da sie wusste das ich ne extreme Schwäche für das  schwarze "Monster"  hatte.

Gleichzeitig hörte ich auch ihre "Gringo-Panik" raus - die sich so ziemlich gleich anhörte wie seinerzeit als ich sie kennen lernte.

 

Nach einigen gemeinsamen Spaziergängen, die anfangs daraus bestanden, die hektische Simone "runter zu holen" und ihr die "Wadeln zurecht zu rücken" relaxte sie sich immer mehr (Gringo natürlich ebenso  - nur viel, viel schneller)

Somit beschlossen wir, ihre Erlebnisse in Form eines Tagebuchs Ihnen nahe zu bringen.

 

Gute Unterhaltung

Ihre
Silvia Raab - Die HundeLady

 
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